Unsere Mitarbeitenden stellen sich vor

Wer sind wir? Was zeichnet uns aus? Was inspiriert uns? Die Mitarbeitenden sind der Antrieb jedes Unternehmens, ohne sie geht's nicht. Deshalb möchten wir Ihnen unseren «Motor» etwas näherbringen. Wir geben Ihnen einen detaillierten und spannenden Einblick in die Lebenswelten unserer Mitarbeitenden. Persönlich, nah und authentisch.

Azmina

32i, juristischi Projektverantwortlichi und Assistäntin vor Gschäftsleitig u wunschlos glücklich, wenn si vorem Schaffe, wenn d Stadt no schlaft, e Morgälouf cha mache.

  • Welches ist das beste Buch, das du gelesen hast?
    «The Bridges of Madison County» von Robert J. Waller. Diese Geschichte ging mir ans Herz. Es ist so gut geschrieben, dass man in die Welt von Francesca und Robert eintaucht und sich deren Geschichte und Umgebung bildlich vorstellen kann. Etwas später habe ich die Verfilmung gesehen – die Farm war genau so idyllisch, wie ich sie mir vorgestellt hatte.
  • Was magst du an anderen Menschen?
    Man kann von anderen Menschen so vieles lernen. Ich mag es, wenn Menschen aufrichtig und offen sind und sich dadurch ein gutes Gespräch ergibt. Die Offenheit anderer Personen motiviert mich, mich ebenfalls zu öffnen, und so entstehen Unterhaltungen, die weit über den Small Talk hinausgehen.
  • Welchen Wochentag magst du am liebsten?
    Der Sonntag ist mein absoluter Lieblingstag. Dann kann alles, aber nichts muss. Ich beginne den Tag mit einem Bialetti-Kaffee und einem Morgenlauf und habe so etwas «me time». Weil mir der Sonntag so wichtig ist, verbringe ich ihn sehr bedacht und oft mit mir nahestehenden Personen. Dann starte ich auch voller Energie in die neue Woche.
  • Wieso arbeitest du bei Stämpfli?
    Bei Stämpfli gilt der Grundsatz «Alles beginnt bei mir». Das entspricht mir sehr. Ich werde aufgefordert, mein bestes «Ich» zu sein, indem ich Verantwortung für mein Handeln und mein Verhalten übernehme. Im Gegenzug schenkt mir das Unternehmen Vertrauen und lässt mir die Freiheit, so zu handeln, wie ich es für richtig empfinde. Dies stimmt mit meiner Lebensweise überein, und ich kann mich mit dem Unternehmen identifizieren.

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Andreas

62i, Senior Medievorstufe: Ig ha fasch aus gärn im Läbe (ussert einigi Gmüessorte). Ds Zämesi mit Familie u Kollege isch für mi sehr wichtig. Miner VeloSolex, Ferie in Kalabrie u die glägentlechi Mithiuf imene Ballonteam ghöre zu mine Lieblingsbeschäftigunge.

  • Was ist wichtiger: Theorie oder Praxis?
    Ohne Praxis keine gut funktionierende Theorie, und umgekehrt. Meine Tendenz geht Richtung Praxis. Wenn ich die Menge «praxisfremder» Theoretiker sehe, macht es mir manchmal ein bisschen Angst.
  • Was ist wichtiger: gesund oder lecker?
    Das wechselt immer, im Moment eindeutig lecker. Ich hatte aber auch schon relativ «gesunde» Phasen. Aber je mehr Jahre auf dem Buckel, desto mehr lecker. Gutes Essen und feine Getränke in guter Gesellschaft sind etwas vom Schönsten.
  • Welcher Ort, an dem du einmal warst, war am weitesten weg von zu Hause?
    Kalabrien: nicht sehr weit, aber am wichtigsten und am häufigsten (einmal Ballonferien, einmal Badeferien, einmal Olivenernte pro Jahr). So haben sich in den letzten 35 Jahren ca. 200 000 Kilometer Reiseweg durch Italien angesammelt.
  • Wieso arbeitest du bei Stämpfli?
    Mit meinem achten Arbeitgeber kann ich mich bestens identifizieren. In jungen Jahren habe ich mir vorgenommen, die Firma zu wechseln, sobald sie mich in der Nacht beschäftigt. Bei Stämpfli ist das bisher nie passiert. Es ist familiär. Fairness, Umgang und Möglichkeiten sind vorbildlich. Mir gefällts!

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Adriano Soares de Sousa

44i, Maschinenführer Klebebinder, verliert o während de hektische Produktionszyte si südländisch Humor nid.

  • Hast du Wurzeln in fremden Ländern? Wenn ja, in welchen?
    Ja, ich komme aus Fortaleza, einer Stadt ganz im Norden von Brasilien. Mit 15 Jahren bin ich mit meiner Mutter in die Schweiz gekommen. Ich fühle mich wohl hier, nur die wärmeren Temperaturen und die Lockerheit der Menschen vermisse ich manchmal. 
  • Was ist wichtiger: Theorie oder Praxis?
    Learning by Doing – ich denke, dass die Praxis deshalb für mich wichtiger ist als die Theorie. Ich bin handwerklich begabt und schraube neue Möbel gerne zusammen, ohne vorher die Anleitung gelesen zu haben.
  • Was ist wichtiger: Gesund oder lecker?
    Da ich fast alles essen kann, ohne zuzunehmen, esse ich gerne lecker. Muss ich mich entscheiden, gewinnt die Pizza immer.
  • Wieso arbeitest du bei Stämpfli?
    Im Sommer 2018 habe ich die Berufslehre als Printmedienverarbeiter abgeschlossen. In meinem Alter überhaupt ein EFZ machen zu können, war nur durch das soziale Engagement der Stämpfli AG möglich. Durch die speziellen Konditionen und Möglichkeiten konnte ich Vater sein und gleichzeitig einen Berufsabschluss machen. Ich fühle mich nicht nur als Mitarbeiter oder Angestellter, sondern als wichtiger Teil dieses Unternehmens. Meine Meinung ist gefragt und wird gehört.

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Anna

25i, Verantwortlechi Business Services ir IT: lat sich mega gärn vo «Fantasy» mitriisse, verlürt drbi nid dr Blick uf d Realität und het es Flair für Zämmehäng i Date und Prozässe.

  • Welches ist das beste Buch, das du gelesen hast?
    Am meisten geprägt haben mich definitiv die Harry-Potter-Bände. Obwohl ich mich beim ersten Mal Lesen vor den grusligen Dementoren höllisch gefürchtet hatte und mindestens eine schlaflose Nacht folgte, habe ich wie gefesselt weitergelesen, und meine Faszination für die grenzenlose Fantasie der Autorin und die mitreissende Welt, die sie kreiert hat, hält bis heute an. Aber das für mich sprachlich und philosophisch beste Buch, das ich bisher gelesen habe, ist Siddhartha.
  • Hast du Wurzeln in fremden Ländern? Wenn ja, in welchen?
    Diese Frage hätte ich bis vor ein paar Monaten mehr oder weniger verneint, weil meine direkten Vorfahren alle in der Schweiz geboren sind. Aber die DNA-Tests meiner Eltern haben gezeigt, dass nebst den offensichtlichen nord- und westeuropäischen Wurzeln (Deutschland, Frankreich und Schweiz) bei meinem Vater und auch bei meiner Mutter italienisches Blut vorhanden ist. Und unsere Vermutung, dass es auf der Seite meiner Mutter englische Ahnen gibt, wurde bestätigt, mit 68 Prozent ist der Anteil jedoch viel höher, als wir bisher angenommen hatten.
  • Welcher Ort, an dem du einmal warst, ist am weitesten weg von zu Hause?
    Das ist San Francisco, der Startpunkt unserer grossen (aber für das immense Amerika eher kleinen) Campertour Richtung Yosemite National Park. Via Vegas ging es dann weiter zum atemberaubenden Grand Canyon – den ich anschliessend auf meiner Bucket List abhaken konnte – und von dort über LA wieder zurück. Zu guter Letzt durften wir noch die mächtigen Wolkenkratzer von New York bestaunen und einen winzigen Einblick bekommen in die Stadt, die wahrhaftig niemals schläft.
  • Wieso arbeitest du bei Stämpfli?
    Im Sommer 2012, als ich ungefähr vier Wochen lang bei Stämpfli in der Handabteilung der Buchbinderei aushelfen durfte, habe ich mich so wohl gefühlt, dass ich mich später unbedingt wieder bewerben wollte. Zufälligerweise wurde beim Eintreffen meiner Blindbewerbung im Frühsommer 2017 eine passende Stelle frei – dreieinhalb Jahre später: Stets dabei, und ich fühle mich so wohl wie zuvor.

Roy

51i, Leiter Produktionsagentur und Chundeberater – u immer no viu z schnäu für ne Bärner.

  • Was darf an meinem Arbeitsplatz nicht fehlen?
    Der Kundenkontakt! Menschen, die wissen, dass sie Antworten auf ihre Fragen rund um die Kommunikation erhalten. Gemeinsam Lösungen zu generieren, die den Bedürfnissen und Möglichkeiten entsprechen. Weiterempfohlen zu werden, weil es einfach Freude gemacht hat, zusammenzuarbeiten.
  • Welches ist das beste Buch, das du gelesen hast?
    Die Bibel – Am Anfang war das Wort! Die Begründung der grafischen Branche geht zurück auf Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, – das erste gedruckte Werk: die Bibel.
  • Was ist deine Lieblingsbeschäftigung am Wochenende?
    Nichts tun – neben putzen, kochen, planen, einkaufen, spazieren gehen, essen und die Gemeinschaft geniessen – einfach nichts tun, ruhen. Wenn dann noch Platz ist – tanzen mit meiner Frau!
  • Wieso arbeite ich bei Stämpfli?
    Bei Stämpfli kann ich aufgrund des breiten und tiefen Leistungsangebots viel weiterführender beraten und begleiten. Ich kann eine viel breitere Palette an Lösungen verkaufen, als dies sonst in Unternehmen der grafischen Branche möglich ist. Die hohe Fachkompetenz, die Ausrichtung auf Kommunikation, die dem Kunden dient und dessen Erfolg in den Vordergrund stellt, empfinde ich als etwas Schönes und Edles. Dass dabei der Standort Schweiz zählt und ich dazu beitragen kann, dass Menschen hier einer schönen Arbeit nachgehen können, ist ein Vorrecht. Die Firma Stämpfli AG ist grösster Ausbildner der grafischen Branche, und das bedeutet für mich gerade in dieser anspruchsvollen Zeit eine starke Charakterhaltung und verpflichtet, eine Spur näher, weiter, innovativer und auch menschlicher zu sein.

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Natascha

31i, Buechhändlerin/Sachbearbeiterin im Stämpfli Shop, isch verrückt nach Büecher, dr Aare, Hünd und laue Summerabe bimne regionale Bierli und guetem Ässe.

  • Welches ist das beste Buch, das du je gelesen hast?
    Puh … es gibt so viele grandiose Bücher. «Sofies Welt» von Jostein Gaarder hat mich nachweislich geprägt. Ausserdem bin ich ein grosser Fan von Oscar Wilde, besonders von «Das Bildnis des Dorian Gray». Ich hege eine besondere Liebe für Kinderbücher. Illustrierte Bilderbücher fand man bei mir zu Hause schon in rauen Mengen, bevor ich ein Kind hatte. Und Klassiker wie den «Satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsch» von Michael Ende lese ich auch heute immer noch gerne.
  • Hast du Wurzeln in fremden Ländern? Wenn ja, in welchen?
    Ja, österreichische von meiner Mutter und italienische von der Seite des Vaters. Nun habe ich einen deutschen Mann geheiratet, und unser Sohn ist halb Deutscher, halb Schweizer. Uns zieht es aber mehr in den Norden, wer weiss, vielleicht werden wir irgendwann Schotten oder Norweger. Das hat aber noch Zeit!
  • Was würde mich an dir überraschen?
    Vielleicht, dass ich Hardrock und Metal höre.
    Ausserdem imponierten mir die Wikingerzeit und das Mittelalter schon, als ich klein war. Im Sommer trifft man mich öfter an Mittelaltermärkten an und sonst an der Aare.
    Hoffentlich ist das schon bald wieder möglich!
  • Wieso arbeitest du bei Stämpfli?
    Als gelernte Buchhändlerin wollte ich schon immer irgendwann mal bei einem Buchverlag arbeiten dürfen. Der Stämpfli Verlag hat mir diesen Traum erfüllt. Ausserdem schätze ich es sehr, in einem Familienunternehmen zu arbeiten, bei dem Eigenständigkeit und enge Zusammenarbeit grossgeschrieben wird.

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Natascha

29i, Integratorin Systeme, Bruefsbiudnerin und Toupatsch par excellence.

  • Bei welchem Film fängst du an, laut zu lachen, auch wenn du ihn alleine guckst?
    Kaninchen und Fuchs als Duo, das ist nur ein amüsanter und ironischer Aspekt von «Zoomania». Beim Witz über das dreihöckrige Kamel muss ich bereits lachen, bevor der Witz überhaupt fertig erzählt wird.
    PS: Wer denkt, dieser Animationsfilm sei nur etwas für Kinder, täuscht sich. Für Erwachsene wurden viele kleine Anspielungen eingebaut, und diese bringen einen immer wieder zum Schmunzeln.
  • Was darf an deinem Arbeitsplatz nicht fehlen?
    Ohne meine Kopfhörer stehen die Chancen schlecht, dass ein Tag wirklich gut wird. Läuft eine Hymne von Queen oder Guns N’ Roses, wippt mein Fuss ganz sicher im Takt mit.
  • Was würde mich an dir überraschen?
    Die Farben Blau und Weiss trage ich auch in der Freizeit. Es sind die Farben des Turnvereins, in dem ich seit meinem siebten Lebensjahr aktiv bin. Neben dem aktiven Mitturnen in der Gymnastikgruppe engagiere ich mich als J+S-Leiterin im Geräteturnen. In der Region kennt man mich auch im blauen T-Shirt als Wertungsrichterin, als Funktionärin des Turnverbands oder als Unterstützung in der Wertungsrichterausbildung.
  • Wieso arbeitest du bei Stämpfli?
    Die Werte der Stämpfli Kultur überschneiden sich mit den Werten, die auch mir wichtig sind. In der Stämpfli AG sind wir wie eine Familie. Trotz Höhen und Tiefen stehen alle zusammen.

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Peter

56i, Drucktechnolog, sit sire Jugendzyt gits kei Summer ohni «Schwumm» ir schöne Aare!

  • Welcher Ort, an dem du einmal warst, war am weitesten weg von zu Hause?
    Im Dezember 1990, vor fast 31 Jahren, zog es mich nach Kenia, wo ich drei Wochen Urlaub verbringen durfte. Für mich war es sehr eindrücklich, die frei lebenden Tiere auf einer Safari aus der Nähe beobachten zu können. Auch die Gezeiten am Meer zu erleben, ist unvergesslich für mich.
  • Was ist deine Traumferiendestination?
    Da ich ein Sommermensch bin und die kalten Jahreszeiten nicht gerne habe, reise ich am liebsten im Herbst und im Winter ans Meer. Vor Ort geniesse ich die Sonne, die Wärme, das Meer und die fremden Esskulturen in vollen Zügen. Ich bin immer offen für Neues.
  • Was ich sonst noch sagen wollte
    Ich kann aus Überzeugung sagen, dass der Beruf Drucktechnologe meine Berufung ist. Das produktive Arbeiten und das Spielen mit den Farben erfüllt mich immer wieder mit Freude und begeistert mich jedes Mal. Das Druckprodukt in den Händen zu halten, macht mich stolz.
  • Wieso arbeitest du bei Stämpfli?
    Ich bin seit bald 36 Jahren ein stolzer Stämpflianer und war in dieser langen Zeit immer auf dem neusten Stand. Es macht mir sehr Freude, auf der modernen Druckmaschine zu produzieren. Mit der neuen Druckmaschine zu arbeiten, die wir seit zwei Jahren haben, motiviert mich und fordert mich jeden Tag aufs Neue heraus – was mir grossen Spass macht.

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Margaux

Projektleiterin Medievorstuefe u für mi isch es Wuchenändi ohni Brunch nid vollständig.

  • Was magst du an anderen Menschen?
    Authentizität. Es gibt nichts Schöneres, als wenn Menschen sich selbst sein können. Authentische Personen sind oftmals offen, entspannt und auch reflektiert, und das sind, offensichtlich, tolle Eigenschaften.
  • Welchen Wochentag magst du am liebsten?
    Der Samstag ist mein Lieblingstag. Mein Tagesablauf sieht dann in etwa drei von vier Wochen so aus: morgens eine Yoga-Session, gegen Mittag brunchen, am Nachmittag, im besten Fall an der Sonne, ein oder zwei Kaffee geniessen und anschliessend ins Apéro – sozusagen perfekt!
  • Was ist wichtiger: gesund oder lecker?
    Am besten beides! Da ich in einer Gastrofamilie, mit drei Köchen, aufgewachsen bin, ist gutes Essen eine meiner Leidenschaften. Mein Interesse für Gesundes hat sich in den letzten Jahren entwickelt, und darum versuche ich heute, so oft es geht, gesunde, selbst gemachte und natürlich feine Mahlzeiten zu kochen. Obwohl … Einem Schoggichüechli mit flüssigem Kern kann ich nie widerstehen!
  • Wieso arbeitest du bei Stämpfli?
    Ich habe bei Stämpfli bereits die Lehre als Polygrafin absolviert, und nach meinem Au-pair-Jahr in Amerika durfte ich in die Medienvorstufe zurückkehren. Nachdem ich mich auf die freie Stelle beworben hatte, ging ich nochmals durch den Bewerbungsprozess und durfte zum Schluss in die Projektleitung wechseln. In den letzten Jahren konnte ich innerhalb der Firma wachsen und mich weiterentwickeln – weil ich gefördert und vor allem gefordert wurde.
    Ich bin froh, in einem Familienunternehmen tätig zu sein, in dem die Unternehmenskultur einen so hohen Stellenwert hat und auch gelebt wird. Einander auf Augenhöhe begegnen, das ist mir privat wie beruflich wichtig.

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Stephanie

44i, Personalverantwortlechi, mi seit vo mir, dass ig nid lang ruhig chönni hocke… Aber mit em ne guete Buech (öppe no uf em Ligistuehl am Strand) geit das tiptop.

  • Bei welchem Film fängst du laut zu lachen an, auch wenn du ihn alleine guckst?
    There’s something about Mary - Verrückt nach Mary
  • Hast du Wurzeln aus fremden Ländern? Wenn ja, aus welchen?
    Frankreich, das é in meinem Vornamen und vor allem mein lediger Nachname «Mermoz» verraten dies. Mit dem berühmten Flugpionier Jean Mermoz bin ich aber nicht verwandt.
  • Welcher Ort, an dem du warst, ist am weitesten weg von zu Hause?
    Indonesien (Java und Bali)
  • Wieso arbeitest du bei Stämpfli?
    Ich bin vor 23 Jahren eine Stämpflianerin geworden und bin immer noch stolz darauf, eine zu sein. Mein Leben hat sich in dieser Zeit verändert – ich bin Ehefrau und zweifache Mutter geworden. Stämpfli hat diese Veränderungen miterlebt und mir die Möglichkeit gegeben, meinen Arbeitsalltag meinen Bedürfnissen anzupassen. Dafür bin ich sehr dankbar. Darin widerspiegeln sich für mich die Werte und die Familientradition des Unternehmens

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Nico

54 jaar, verantwoordelijk voor het magazijn van de Stämpfli Uitgeverij, en jammer maar helaas, het is niet bekent of Johannes één van mijn voorvaderen is. *

  • Welches ist das beste Buch, das du je gelesen hast?
    Ich bin ein grosser Fan von Stephen King und habe zum Beispiel «The Stand» («Das letzte Gefecht») schon mehrmals gelesen. Ich finde das Buch vor allem so gut, weil King die verschiedenen Charaktere detailliert beschreibt und ihrer Entwicklung viel Platz gibt. Interessantes Detail: Im Buch aus dem Jahr 1978 bildet eine Pandemie den Hintergrund der Geschichte.
  • Bei welcher beliebigen Aktivität, die du zu einer olympischen Disziplin machen könntest, hättest du die grössten Chancen, eine Medaille zu gewinnen?
    Ich mache schon sehr lange Akrobatik (Sports Acrobatics). Leider ist sie noch immer keine olympische Disziplin, und inzwischen habe ich die Möglichkeit zur Teilnahme sowieso verpasst … Ich werde mich umso mehr an den Videos der Weltmeisterschaften erfreuen.
  • Welcher Ort, an dem du einmal warst, war am weitesten weg von zu Hause?
    Es war während eines strengen Winters vor etwa zehn Jahren. Ich lief den Strand entlang, der mit Eisschollen bedeckt war. Überall gab es aus beigem Sand und weissem Schnee entstandene Verwehungen. Es schneite und gleichzeitig schien die Sonne. Ein wahrhaft fabelhaftes Erlebnis! Damals hatte ich das Gefühl, weit weg von zu Hause zu sein. Es war aber einfach nur an der Nordsee, auf Terschelling, der schönsten der holländischen Inseln.
  • Wieso arbeitest du beim Stämpfli Verlag?
    In dieser Funktion kann ich meine Arbeit selbst organisieren. Ausserdem ist es eine sehr abwechslungsreiche Arbeit, die viele Aspekte der Logistik miteinschliesst: von der Annahme der neuen Ware über die Verwaltung des Lagers bis hin zum Bereitmachen der Bestellungen.

* Korrekt geraten? Ja, es ist Holländisch. 54 Jahre alt und verantwortlich für das Lager des Stämpfli Verlags – leider ist nicht bekannt, ob Johannes Vermeer einer meiner Vorfahren ist.

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Alexandra

40i, gstautet als Senior Designerin digitali Erschiinigsbiuder und privat analogi Bildwäute – beides lideschaftlech gärn.

  • Welches ist das beste Buch, das du je gelesen hast?
    Am liebsten lese ich nordische Krimireihen – am besten hat mir diejenige von Cilla und Rolf Börjlind gefallen: die Rönning & Stilton-Serie.
  • Wenn du eine beliebige Aktivität zu einer olympischen Disziplin machen könntest, bei welcher hättest du die grössten Chancen, eine Medaille zu gewinnen?
    In der Disziplin «Blindverkostung von Süssigkeiten» wäre ich dank regelmässigem «Training» sicher sehr weit vorne mit dabei.
  • Was würde mich an dir überraschen?
    Am meisten überrascht wohl (immer wieder) meine Frisur, die ich als metamorphes Gestaltungselement sehe. Im Moment trifft man mich mit einer blondierten Kurzhaarfrisur an – die Frage ist einfach wie lange noch.
  • Wieso bist du stolz, eine Stämpflianerin zu sein?
    Stämpflianerin zu sein bedeutet für mich, Teil einer Familientradition zu sein – eine Familientradition mit solider Geschichte, die zukunftsgerichtet weitergeschrieben wird. Und wo gibt es das schon: einen Arbeitsort, an dem ich nur einige Schritte von der Person entfernt bin, die mein Webprojekt programmiert oder die von mir gestaltete Zeitschrift druckt.

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David

26i, Projektleiter Print u ohni Music ma ig nur haub so lang secklä

  • Was ist wichtiger: Theorie oder Praxis?
    Die richtige Mischung macht es aus.
  • Wo warst du am weitesten weg von Zuhause?
    Auf Safari in Tansania.
  • Was darf an deinem Arbeitsplatz nicht fehlen?
    Eine Pflanze, Ordnung und etwas für den kleinen Hunger zwischendurch in Griffweite.
  • Wieso bist du stolz, ein Stämpflianer zu sein?
    Die Stämpfli AG bietet mir die Möglichkeit, in der Branche, die ich liebe und in der ich meine Ausbildung gemacht habe, Verantwortung zu übernehmen und eigene Projekte zu leiten. Dank der familiären und grossartigen Stimmung fällt es mir leicht, mich weiterzuentwickeln und Leistung zu bringen. Ich bin stolz, meinen Teil zum Erfolg dieses innovativen Unternehmens zu leisten und ein Stämpflianer zu sein.

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Florian

32i, Teamleiter Webentwicklig, Töfflibueb, Samichlous, Spassvogu

  • Was würde mich an dir überraschen?
    Obwohl ich kaum Bartwuchs habe, ziehe ich seit Jahren als Samichlous von Haus zu Haus, um Kinder zu loben, aber auch um mit ihnen zu schimpfen. Leider gestalten sich die Besuche dieses Jahr etwas komplizierter. Daumen drücken, dass wir trotz COVID-19 dennoch ein paar Kinderaugen zum Leuchten bringen können.
  • Welchen Wochentag magst du am liebsten?
    Donnerstag. Donnerstag ist der Tag an dem ich Freundschaften pflege. Sei es beim Feierabendbier mit den Jungs oder in der Werkstatt mit den Töffli-Buebe. Dazu kommt die Vorfreude auf das Wochenende mit den Liebsten.
  • Wo warst du am weitesten weg von zu Hause?
    In einem Bootshaus am Storsjön, Östersund, Schweden. Ein herrlicher Platz, um in der Ruhe zu verweilen. Viel Natur, nette Menschen. Und gaaaanz lange Tage.
  • Wieso arbeitest du bei Stämpfli?
    Es macht Spass, interdisziplinär zum Erfolg einer Traditionsfirma beizutragen. Bei uns ist niemand eine Nummer; ich fühle mich nie nur als Mitarbeiter, sondern immer als Stämpflianer! Ich würde mit jedem hier sofort ein Bier trinken gehen.

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Seien Sie gespannt, weitere Porträts folgen in Kürze ...

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