2010 bis heute: Von Tabletlösungen und Führungswechsel

2016

Der Zürcher Sitz der Stämpfli AG zieht vom World Trade Center nach Wallisellen-Zürich.

2015

Stämpfli übernimmt im Februar die Abteilung Digitaldruck der Ziegler Druck AG in Winterthur mit allen neun Mitarbeitenden. Damit nimmt Stämpfli eine führende Rolle im Bereich personalisierte Drucksachen, Web-to-Print-Anwendungen und crossmediale Lösungen im Schweizer Markt ein.

«Kommunikation − Mensch zu Mensch»: Was bereits seit Langem in der Stämpfli Unternehmenskultur verankert ist, wird zum neuen offiziellen Claim der Stämpfli AG ernannt.

Mit der Lancierung der neuen responsiven Website in einer Single-Page-Anwendung präsentiert sich die Stämpfli AG auch online im neuen Erscheinungsbild.

Mit der Übernahme der asim GmbH in Bregenz ist Stämpfli ab Juni auch in Österreich vertreten. Die neue Tochter Stämpfli GmbH ist Expertin in integrierter Produktkommunikation für die gesamte DACH-Region.

2014

Daniel Sinn übernimmt den Vorsitz der Geschäftsleitung. Peter Stämpfli amtet weiterhin als Verwaltungsratspräsident.

Die Stämpfli Publikationen AG heisst neu Stämpfli AG.

2012

Die Leistungen der Stämpfli all media AG werden in die Stämpfli AG integriert.

2011

Rudolf Stämpfli tritt nach acht Jahren als Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbands zurück.

Konzeptionelle und gestalterische Leistungen werden neu in der Agentur Stämpfli Kommunikation zusammengefasst.

Der Sammelhefter Müller-Martini Primera E160 wird in Betrieb genommen. Er garantiert die Produktionssicherheit auch bei zeitkritischen Aufträgen.

Start des Projekts «Leitentscheide» mit der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, der Schulthess Juristische Medien AG sowie dem Stämpfli Verlag.

Erste Tabletlösungen werden für das iPad umgesetzt.

2010

Der Stämpfli Verlag baut seinen Aktienanteil an Swisslex deutlich aus. Die auf dieser Plattform abrufbaren Inhalte nehmen kontinuierlich zu.

Anschaffung einer Kodak-Next-Press-Digitaldruckmaschine.

Stämpfli beteiligt sich an der marentxml GmbH und erweitert dadurch die Leistungen für XML-strukturierte Lösungen.

Eine neue Stämpfli Firmenwebsite geht online auf der Basis des CMS TYPO3.

Erste Magento-Shops werden realisiert.

Einführung eines Fehlermanagementsystems.

Zusammenarbeit des Stämpfli Verlags mit der Schulthess Juristische Medien AG und der Leonardo AG beim Projekt «Digitale Bibliothek»

2000 bis 2009: Von Umzug und Expansion

2009

Mit der Rollenoffsetmaschine manroland Rotoman werden neue Kapazitäten bei der Zeitschriftenproduktion geschaffen.

Mit myclimate als Partner führt Stämpfli die Möglichkeit des klimaneutralen Druckens ein.

Einführung des neuen CRM auf Basis von Microsoft Dynamics.

2008

Stämpfli investiert insgesamt 14 Mio. Franken in den Standort Bern.

Erste operative Einführung eines Blätterkatalogs bei Kunden.

Fusion mit der nievergelt.pps ag und Ausbau des Standorts Zürich im World Trade Center.

2007

Operative Einführung des Katalogsystems Stämpfli LayoutBox®  und des Web-Content-Management-Systems tecRacer.

Die Stämpfli Polska Sp. z o.o. wird am 1. Februar in Warschau gegründet. 

Übernahme der nievergelt.pps ag in Zürich

2006

Web-Content-Management-System webEdition und Stämpfli FlexShop: erste operative Einführung bei Kunden.

Eröffnung unserer Niederlassung in Zürich.

2005

Operative Einführung des Redaktionssystems Stämpfli EditorBox.
Gründung der Kraft all media GmbH & Co. KG für den Vertrieb in Deutschland.
Rückkauf der Beteiligung an der Stämpfli AG.

2004

Stämpfli Publikationen AG zertifiziert ihr Risikomanagement nach der Norm ONR 49001 und erhält die FSC-Zertifizierung.

2003

Operative Einführung des Stämpfli ActiveShop.

Umzug von der Hallerstrasse an die Wölflistrasse.

Inbetriebnahme der neuartigen Druckmaschine DICOweb.

2002

Operative Einführung des Katalogsystems Stämpfli PublishBox®.
Lancierung von E-Produkten des Verlags.

2001

Operative Einführung des Web-Content-Management-Systems iRacer.

2000

Operative Einführung des Publikationssystems Stämpfli mediaSolution2®.

1990 bis 1999: Von Software und Digitaldruck

1997

Der Stämpfli Verlag wird innerhalb der Stämpfli Holding selbstständig und geht eine Partnerschaft mit Reed Elsevier ein.

1996

Das Informatikunternehmen Stämpfli all media wird ins Leben gerufen. 
Einstieg in den digitalen Druck.

1995

Erste Zertifizierung nach SN EN ISO 9002.

1994

Übernahme der Software-Entwicklungsfirma CAP Solutions.

1990

Die Druckvorstufe wird unter dem Motto Satz 90 neu organisiert.

1988

Rudolf Stämpfli und Peter Stämpfli treten an die Spitze des Unternehmens und gründen die Holdinggesellschaft Stämpfli Gruppe.

1980 bis 1989: Von Filmsatz und Generationenwechsel

1986

Mit dem neuen Isys-Converter wird die Übernahme von Kundendaten erleichtert.

1983

Die Rollenoffsetmaschine RotoMAN nimmt ihren Betrieb auf.

1982

Das erste im Filmsatz hergestellte Kursbuch erscheint.

1979

Buchstämpfli nimmt seine Tätigkeit auf.
Die Digisetanlage wird installiert.

1970 bis 1979: Von Filmbelichtung und Buchstämpfli

1976

Ablösung des Computersystems IBM 1130 durch Univac 90/30 mit ersten Bildschirmen.

1974

Gründung der Reihe Précis de droit Staempfli.

1972

Einführung der Filmbelichtung.

1969

Die Umstellung von Buch- auf Offsetdruck beginnt.

1960 bis 1969: Von Hauszeitschrift und Offsetdruck

1968

Die Firma wird zur Aktiengesellschaft.
Die Schriftsetzerlehre wird erstmals auch Frauen angeboten.
Gründung der Reihe Stämpflis juristische Lehrbücher.
Die erste Bindestrasse wird installiert.

1967

Die erste elektronische Datenverarbeitungsanlage wird in Betrieb genommen.

1964

Die erste Nummer der Hauszeitschrift Marginalie wird herausgegeben.

1957

Die Schweizerische Zeitschrift für Sozialversicherung und berufliche Vorsorge erscheint erstmals.

1900 bis 1959: Von Berner Kommentaren und globalen Veränderungen

1953

Die Gebrüder Samuel Stämpfli und Jakob Stämpfli übernehmen die Leitung des Unternehmens.

1951

Der Rotationsdruck hält Einzug.

1931

In der Spedition löst ein Lastwagen das bisherige Pferdefuhrwerk ab.

1930

Einführung der gemässigten Kleinschreibung in allen firmeneigenen Texten.

1926

Übernahme der Zeitschrift des Bernischen Juristenvereins (ZBJV).

1919

Mit einer kompletten Monotype-Satzanlage wird der Bleisatz maschinell hergestellt.

1914

Der Aufbau einer maschinell gestützten Buchbinderei beginnt.

1909

Der «Kommentar zum Schweizerischen Privatrecht», später «Berner Kommentar», erscheint erstmals.

1906

Rudolf und Wilhelm Stämpfli übernehmen die Leitung des Unternehmens.

1905

Das offizielle Kursbuch der Schweiz erscheint.

1904

Wilhelm Stämpfli tritt in die Firma ein, womit die Verlagstätigkeit ausgebaut wird.
Das erste Heft der «Abhandlung zum schweizerischen Recht» erscheint.

1599 bis 1900: Von hinkenden Boten und starken Frauen

1894

Emma Stämpfli-Studer übernimmt nach dem Tod ihres Ehemanns Karl die Leitung der Druckerei

1891

Der Fahrplan «Conducteur» erscheint.

1888

Gründung der Schweizerischen Zeitschrift für Strafrecht. 
Erstmaliger Druck der Schweizerischen Feuerwehr-Zeitung.

1877

Karl Stämpfli baut in der Länggasse ein neues Druckereigebäude, das im Laufe der Zeit etappenweise erweitert wird.

1871

Karl Stämpfli kauft die Firma zurück. 
Das Organ des Schweizerischen Alpen-Clubs wird erstmals gedruckt.

1848

Zwei Jahre nach dem frühen Tod von Carl Samuel Stämpfli verkauft dessen Witwe, Luise Stämpfli-Gerwer, die Druckerei an den ehemaligen Staatsschreiber Gottlieb Hünerwadel.

1845

Carl Samuel Stämpfli schafft als erster Drucker in Bern eine Schnellpresse an.

1828

Übernahme der Geschäftsleitung durch Carl Samuel Stämpfli.

1814

Ludwig Albrecht Haller übernimmt die Leitung als obrigkeitlicher Drucker.

Marie Albertine Stämpfli-Ernst erhält das Kalenderprivileg, zu denen der Hinkende Bot gehört, der heute noch alljährlich bei uns erscheint.

1807

Nach Gottlieb Stämpflis frühem Tod führt seine Frau Marie Albertine Stämpfli-Ernst die Firma.

1799

Gottlieb Stämpfli wird obrigkeitlicher Drucker.

1599

Gründung der Hochobrigkeitlichen Druckerei an der Brunngasse durch den Staat Bern.

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